Kapverden

Donnerstag 23.10.2014

 

Auswandern

 
Auswandern
Auswandern auf die Kapverden ?

Auswandern auf die Kapverden ?

Seien wir mal ehrlich: fast ein jeder hat sich nach einem entspannten Urlaub schon einmal gefragt, ob er den deutschen Alltag nicht einfach hinter sich lassen soll, um sich ein schöneres Leben im neu entdeckten „Paradies“ zu gönnen: keine dringenden Meetings und Conference-Calls mehr, einfach nur frei von neokapitalistischer Hektik, zugehörigem Lärm und vermeintlichen Kaufzwängen aller Art in eine andere Welt eintauchen, das ganze bei 28° im Schatten, strahlender Sonne und Palmen – das wäre schön !

In den folgenden Zeilen wird dem ein oder anderen wahrscheinlich diese schöne Illusion geraubt werden. Wer also nur hin und wieder mit dem Gedanken spielt, auszuwandern, der darf an dieser Stelle ruhig aussteigen. All diejenigen aber, die schon so gut wie „auf gepackten Koffern“ sitzen, sollten weiter lesen, um nicht ein Böses Erwachen zu erleben. Bei allen Nachteilen haben die Kapverden natürlich auch ihre Vorzüge: diese sind aber auf den restlichen 80 Seiten zu finden. Hier geht es ausschließlich um die „Alltagstauglichkeit“ der Inseln !

Was im Urlaub entspannt und stressfrei wirkt, kann – und das leider auch auf dem kapverdischen Archipel – im Alltag oft zum krassen Gegenteil werden. Wer also glaubt, der deutschen Verbissenheit oder Pedanterie entkommen zu können, indem er Resident auf den Kapverden wird, kommt vom Regen in die Traufe. Auch für alle Bürokratie-Gegner dürfte das Archipel wohl kaum ein adäquater Ort sein, der behördlichen Einfachheit zu frönen.
Im Folgenden seien ein paar kleine Anekdötchen berichtet, die dem ein oder anderen einstmals entschlossenen Auswanderer in der Tat eine unerwartete neue Welt zeigten.

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